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Elektro­ofen­schlacke – clever recycelt.

Wie Schrott zu Stahl wird.

Die Möglichkeit, Stahl aus Schrott herzustellen, wurde mit der Nutzung elektrischer Energie im Elektro­licht­bogenofen geschaffen. Stahl­schrott dient somit als entscheidender Rohstoff­träger. Mit Schrott als Basis hat sich der Elektro­licht­bogen­ofen unter markt­wirtschaft­lichen Bedingungen durchgesetzt. Dabei ist das Verfahren ebenso umwelt­freundlich wie seine Produkte.

Stahl wird nicht verbraucht – Stahl wird gebraucht!

Hat der erzeugte Stahl eines Tages seine Aufgaben in der Kraftfahrzeug-Industrie und auf vielen anderen Gebieten erfüllt, so wird er den gerade beschriebenen Weg erneut durchlaufen. Die Elektroofenschlacke (EOS) als Nebenprodukt entsteht bei rund 1600 Grad Celsius aus den oxidierbaren Begleitelementen der metallischen Einsatzstoffe sowie dem als Schlackebildner eingesetztem Kalk.
Direkt nach der Schmelze wird die flüssige Schlacke in Kübeln abtransportiert. Wie Lava ergießt sich das noch flüssige Gestein auf die Schlackeplätze, um dort langsam zu einem kristallinen Mineralstoff zu erstarren. Dieser Mineralstoff wird nach dem Abkühlen aufgenommen und in unserer Aufbereitungsanlage zum verkaufsfertigen Produkt weiterverarbeitet.

Die Möglichkeit, Stahl aus Schrott herzustellen, wurde mit der Nutzung elektrischer Energie im Elektro­licht­bogenofen geschaffen. Stahl­schrott dient somit als entscheidender Rohstoff­träger. Mit Schrott als Basis hat sich der Elektro­licht­bogen­ofen unter markt­wirtschaft­lichen Bedingungen durchgesetzt. Dabei ist das Verfahren ebenso umwelt­freundlich wie seine Produkte.

Stahl wird nicht verbraucht – Stahl wird gebraucht!

Hat der erzeugte Stahl eines Tages seine Aufgaben in der Kraftfahrzeug-Industrie und auf vielen anderen Gebieten erfüllt, so wird er den gerade beschriebenen Weg erneut durchlaufen. Die Elektroofenschlacke (EOS) als Nebenprodukt entsteht bei rund 1600 Grad Celsius aus den oxidierbaren Begleitelementen der metallischen Einsatzstoffe sowie dem als Schlackebildner eingesetztem Kalk.
Direkt nach der Schmelze wird die flüssige Schlacke in Kübeln abtransportiert. Wie Lava ergießt sich das noch flüssige Gestein auf die Schlackeplätze, um dort langsam zu einem kristallinen Mineralstoff zu erstarren. Dieser Mineralstoff wird nach dem Abkühlen aufgenommen und in unserer Aufbereitungsanlage zum verkaufsfertigen Produkt weiterverarbeitet.